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        <name>Dein Weinberg</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-16T15:52:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Veranstaltungen im Weingut Schlagkamp</title>
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                                            Jahrgangspräsentation
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                 Wir haben für den 11.Mai 2019 die Jahrgangspräsentation mit einem abwechslungsreichen Tagesprogramm vorgemerkt. Weitere Einzelheiten folgen in Kürze. 
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                            <updated>2019-01-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schon über 1.000 Weinberg-Paten!</title>
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                                            Schöne Aussichten für das Jahr 2019
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                 Herzlichen Willkommen im Kreise der Weinbergpaten! 
 Seit der Modernisierung unserer Seite und mit dem Neustart im Juli 2018 kamen in letzten 6 Monaten 252 neue Paten hinzu. Somit besitzen mittlerweile über 1.000 Menschen Ihre eigenen Reben. Wir freuen uns sehr, dass das Angebot so gut ankommt und bedanken uns bei allen, die diese persönliche Geschenkidee umgesetzt haben. Aktuell nehmen 6 Weingüter teil von denen 5 deutsche Anbaugebiete repräsentiert werden. Jedes Weingut und jeder Weinberg hat seine eigene Geschichte, an der Sie nun teilnehmen können. 
 Unser Ziel ist es, im Jahr 2019 neue Weingüter aus weiteren wunderschönen Anbaugebieten vorstellen zu dürfen. Ebenso werden wir nachhaltige, einzigartige Weinbauprojekte aufnehmen, die durch den Erwerb einer oder mehrerer Patenschaften Unterstützung finden.&amp;nbsp; 
 Wir hoffen, dass die Paten Zeit finden Ihre Rebe und ihr Weingut zu besuchen um gleichzeitig den Jahrhundertjahrgang 2018 kennenzulernen. Unsere Weingüter bieten verschiedene Programme an oder halten besondere Angebote für Sie bereit. Wir freuen uns auf ein spannendes neues Weinjahr und hoffen sehr, dass 2019 für unsere Reben und Paten glücklich verläuft. 
 Prosit und eine gute Zeit im Weingeleit! 
 Andreas Schlagkamp 
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                            <updated>2019-01-06T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bericht zum Weinjahr 2018</title>
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                                            Ein extremer Sommer für Reben und Winzer
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                 „Wie war denn die Ernte 2018?“ 
 Keine Frage hört ein Winzer im Moment am häufigsten im Gespräch mit seinen Kunden. Und ehrlich gesagt, zählt diese Frage zu den schönsten, die man im Moment stellen kann! Es kann durchaus passieren, dass die Antwort überschwänglich und höchst euphorisch ausfällt. 
 Mein Vater sprach bei solch selten guten Jahrgängen vom „Wunder der Natur“. Und diese Aussage trifft es am besten. Denn die europaweiten Statements und Pressemitteilungen zum hervorragenden 2018er Jahrgang klingen wie selbstverständlich, fast schon überheblich. Natürlich hört man gute Nachrichten am liebsten. Ebenso machen die Beurteilungen Lust und Freude auf die neuen Füllungen, die es ab April nächsten Jahres geben wird. 
 Man sollte aber auch Demut zeigen und immer erwähnen, dass es nicht selbstverständlich ist, den Keller „voll“ zu haben und Mostgewichte zu messen, die es ansonsten nur gegen Ende eines Herbstes und nach teils übertrieben aufwendigen Selektionen gibt. Es hat 15 Jahre gedauert, bis es einen solch großen Herbst gab. 15 Ernten, die nicht immer optimal gelaufen sind. 15 Jahre hoffen und bangen, ob das Wetter mitspielt, Unwetterkatastrophen ausbleiben und nicht zu vergessen, den körperlichen Einsatz der Winzerinnen und Winzer um am Ende für die Mühen belohnt zu werden. 
 Und dies trifft auch für den am Ende grandiosen Jahrgang 2018 zu. Jeder wird sich noch lange an den „Sommer 2018“ erinnern und ihn in Zukunft als Vergleich heranziehen, falls es mal einen verregneten Juli oder viel zu kühlen August geben wird. Die Bedingungen 2018 waren äußerst extrem für die Natur und den Menschen. Die Auswirkungen der Trockenheit haben die Landwirte schmerzlich erfahren müssen. Auch das Niedrigwasser im Rhein wird ein historisches Ereignis bleiben. 
 Nun aber das zu erwartende positive Fazit zum neuen Jahrgang: Es war ein Balanceakt, eine Gradwanderung zwischen Totalausfall und Rekordjahr. Mit wenigen Schicksalsschlägen (z.B. Hagel in Rheinhessen, Sinnflutregenfällen im Saarland) können alle Regionen von einem perfekten Jahrgangsverlauf und einer Ernte in höchster Qualität an Reife sowie maximal möglicher Erntemenge sprechen. Ein „Glücksjahr“ und eine absolute Belohnung für alle Winzer. Eine sehr frühe und rasche Blüte bei der bereits Ende Mai die Grundlagen für einen guten Jahrgang gegeben waren. Trockenstress, den vor allem alte Reben bestens weggesteckt haben. Aber immer wieder kleine Regenmengen, die zur richtigen Zeit kamen. Und in der für die Ernte wichtigsten Phase kamen kühle Nächte, die zur Reife beigetragen haben. Die Lese 2018 war übrigens die wärmste und früheste in der Weinbaugeschichte. Selten sieht man Erntehelfer mit T-Shirt bei der Weinlese an der Mosel! 
 Wie die Weine des Jahrgangs letztendlich schmecken werden, kann man noch nicht beurteilen. Aber es ist davon auszugehen, dass es fruchtige Weine (Dank der Reife), sicher nicht leichte Tropfen (Dank der hohen Mostgewichte) und sehr wahrscheinlich säurearme Weine (hohe ph-Werte + durch die Sonne verdampfte Äpfelsäure) werden. 
 Es liegt selbstverständlich an der Philosophie des Winzers, seinem Können und handwerklichem Geschick bei der Kellerarbeit, wie er die 2018er Weine ausbaut und den Jahrgang „interpretiert“ und nächstes Jahr repräsentiert. Es bleibt also noch hochspannend wie der Jahrhundertjahrgang in der finalen Flaschenversion schmeckt. 
 Ich möchte abschließend dringend dazu raten, den Keller frei zu machen für einen historischen Weinjahrgang!! Nehmen Sie sich nächstes Jahr auf jeden Fall Zeit für Weinreisen und Weinproben. Lernen Sie einen außergewöhnlichen Jahrgang kennen und denken Sie daran, dass solche Erlebnisse lediglich ein seltenes „Wunder der Natur“ sind! 
 Prosit und eine gute Zeit im Weingeleit! 
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                            <updated>2018-11-01T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">DER JULI IM WEINBERG</title>
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                                            SOMMER IM WEINBERG
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                 Wann hatten wir zuletzt einen so heißen und trockenen Sommer? Aktuell kann man davon sprechen, dass die Weinreben einen fast 3-wöchigen Entwicklungsvorsprung haben. Aber die Trockenheit macht sich bundesweit bemerkbar. Die Weinreben schützen aktuell ihr generatives Wachstum (ihre Kerne) in dem sie die Transpiration gestoppt haben. Dadurch herrscht zwar &quot;Stillstand&quot;, aber sie schützen sich vor dem Austrocknen. Positiv: Es hängen sehr viele Weintrauben an den Reben und wenn der Herbst es zulässt, dürfen wir uns auf eine sehr hohe Qualität freuen. Aktuell wird an der Laubwand gearbeitet und durch regelmäßige Spritzungen werden die Weinblätter und Trauben vor Pilzkrankheiten geschützt. In einzelnen Lagen werden sogar Trauben rausgeschnitten, damit das Verhältnis zwischen Blattmasse und Traubenmenge stimmt. Alles in allem hoffen wir jetzt, dass wir für die nächsten 8 bis 12 Wochen von Unwettern verschont bleiben, es ab und zu einen kleinen &quot;Landregen&quot; gibt und die Nachttemperaturen im September unter 10 Grad rutschen. Dann können sich alle Paten freuen!! 
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                            <updated>2018-06-18T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">EVENTS im Panoramaweingut</title>
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                                            Folgende Veranstaltungen finden im Jahr 2019 statt: 
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                 Programm folgt. 
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